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Der Kontext des Projekts

Arbeitsschutz ist einer der wichtigsten und meist diskutierten Titel im Bereich der Sozialpolitik der Europäischen Union. Die Zahl der Arbeitsunfälle bis 1994 ist zwar zurückgegangen, berücksichtigt man die fortan bestehende hohe Anzahl an Unfällen. In einigen Mitgliedstaaten und bestimmten Bereichen nimmt die Zahl der Unfälle immer noch stark zu. Diese Angelegenheit macht deutlich, dass die Akteure des Arbeitslebens in den Mitgliedstaaten die protektionistischen Einstellung eines den Richtlinien der Gesellschaft entsprechenden Arbeitsschutzes nicht gerecht werden. Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sind durch die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zu einem der grundlegendsten Titel in der Sozialpolitik der Europäischen Union geworden. Dieser Fall hat die Bildung gemeinsamer Trainingsinhalte in den vorgesehenen Lehrplänen für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zur Erhöhung des Bewusstseins und des Bewusstseinslevels zur Pflicht gemacht. Die Bildung eines gemeinsamen Lehrplans für das Ausbildungsprogramm für die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz wird die Gewerkschaft für Ausbildung in der gesamten EU beibehalten.

DIE ZIELE DES PROJEKTS

Im Rahmen dieses Programms sollen die gegenseitigen Informationen und der Erfahrungsaustausch von Dozenten gepflegt werden, ihre fachliche Kompetenz stärken und Lehrpläne für gemeinsame Lehrveranstaltungen im Rahmen der EU-Kriterien für diesen Bereich erstellen. Auf diese Weise wird die fachliche Kompetenz der Dozenten, die sich für Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz ausbilden, verstärkt, die Studierenden werden mit qualifizierten Fähigkeiten und Kenntnissen ausgestattet. Schließlich werden ihnen die Qualifikationen zur Arbeitskraft übertragen und die Verringerung der Arbeitsunfälle wird aufrechterhalten. Informationstreffen, die von den Projektpartnern auf lokaler Ebene gehalten werden, lenken die Aufmerksamkeit des Arbeitsmarktes auf die Themen Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und machen aufmerksam. Eines der Teilziele des Projekts ist die Stärkung von Bewusstsein zur Sensibilisierung für den Arbeitsschutz, damit Asylbewerber und Flüchtlinge prekären Arbeitsbedingungen nicht ausgesetzt sind.

ZIELGRUPPEN

Die Auswahl der Zielgruppe wurde nach bestimmten Kriterien getroffen um das im Rahmen des Projekts zu bildende Curriculum auf eine breitere Masse anzuwenden. Für die Durchführung und Nachhaltigkeit des Projekts haben die Akademiker die Kurse des Programms für Arbeitssicherheit in der Berufsschule von Oguzeli und Auszubildende in Gaziantep besucht, die eine Dokumentation über Expertisen in Arbeitssicherheit folgenden Bedingungen unterliegen; die in der Verordnung über die Aufgaben regulierten Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Übungen von Job Security Specialists konstituieren die

Zielgruppe.

a) Tener una formación pedagógica o documento de capacitación de los formadores;In Besitz einer pädagogischen Ausbildung oder eines Schulungsdokuments der Ausbilder; 1)Arbeitssicherheitsexperten der Klasse A, die eine mindestens fünfjährige (A) Arbeitssicherheitskompetenz erworben haben,

2)Ingenieure, Architekten oder technisches Personal, die über mindestens zehn Jahre Berufserfahrung verfügen und im Bereich des Arbeitsschutzes - oder Arbeitssicherheitsprogrammes promoviert haben,

3)Spezialisten des Arbeitsschutzes, die mindestens zehn Jahre in der Generaldirektion und ihren verbundenen Einheiten gedient haben, einschließlich der Dauer der fachkundigen Unterstützung, Hochschulabsolventen mit mindestens zehnjähriger Berufserfahrung

4) Inspektoren, die mindestens zehn Jahre im Ministerium und in verwandten Einrichtungen gearbeitet haben, einschließlich der Zeit der Assistenz-Inspektoren

5) Fachkräfte für Arbeit und soziale Sicherheit, die seit mindestens zehn Jahren tätig sind, einschließlich der Dauer des stellvertretenden Assistenten,

b) Ausbilder, die bescheinigen, dass sie mindestens vier Semester an Universitäten gemäß dem von der Kommission festgelegten Lehrplan und diesen Dokumenten unterrichtet haben, werden von der Generaldirektion als angemessen erachtet; Hochschulabsolventen der Rechtsfakultät und -Medizin, Ingenieure, Architekten, Physiker, Chemiker, Biologen und Fachlehrkräfte. Die allgemeine Anzahl der Zielgruppe beträgt ungefähr 30 Personen unter Berücksichtigung der genannten Kriterien.